Die Geschichte der Pfarrkirche

Der Bau


Die Bewilligung zum Bau einer Kirche in Neulerchenfeld wurde am 29. August 1732 von Propst Ernest von Perger erteilt. Die Bauarbeiten wurden von dem Maurermeister Andreas Perthold und dem Zimmermeister Wolfgang Hillebrand durchgeführt.
Ansicht der barocken Kirche
Die endgültige Fertigstellung des Kirchenbaus fällt in das Jahr 1753. Aber erst am 28. Mai 1757 wurde das neue Gotteshaus durch den Weihbischof Franz Anton Maurer konsekriert.

Viele Wohltäter und Stifter ermöglichten den Bau der Kirche und trugen zur Ausgestaltung des Innenraumes bei. Der Kreuzweg wurde von Frau Barbara Krausin gestiftet. Der Gefällseinnehmer Ignaz Eathon setzte die Kirche als Universalerbin ein. Die größte Wohltäterin hatte die Pfarre in der Frau Maria Theresia von Kirchstettern, die den einstigen Hochaltar stiftete und die Kirche ebenfalls zur Universalerbin einsetzte.

Am 4. Mai 1761 verfügte Fürsterzbischof Kardinal Migazzi die Ausgliederung der Pfarre von der Kirche zu Ottakring und die Erhebung zur selbstständigen Pfarre.


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27-07-2004